Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm. Mit dem ZIM sollen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig unterstützt und damit ein Beitrag zu deren Wachstum verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen geleistet werden.

Mittelständische Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die mit ihnen zusammenarbeiten, erhalten Zuschüsse für anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die zu neuen Produkten, technischen Dienstleistungen oder besseren Produktionsverfahren führen. Wesentlich für eine Bewilligung sind der technologische Innovationsgehalt sowie gute Marktchancen der geförderten FuE-Projekte. Das ZIM zielt auf mittelstandsgerechte Rahmenbedingungen und ist auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen ausgerichtet.

Die Unternehmen können Forschung und Entwicklung als Einzelprojekte durchführen oder als Kooperationsprojekte mit Forschungseinrichtungen oder anderen Unternehmen. Darüber hinaus werden das Management und die Organisation von innovativen Unternehmensnetzwerken gefördert. Sowohl bei Kooperationsprojekten als auch bei Netzwerken unterstützt das ZIM auch internationale Partnerschaften.

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Die neue Richtlinie zum Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist veröffentlicht. Sie enthält verschiedene Verbesserungen und ist auch mit einer Neuausschreibung der ZIM-Projektträgerschaft verbunden, die voraussichtlich noch im ersten Quartal 2020 abgeschlossen werden kann und dann eine Antragstellung unter den aktualisierten ZIM-Förderbedingungen erlaubt.

Die bisherigen ZIM-Projektträger sind beauftragt alle bis 31. Dezember 2019 eingegangenen Anträge zu bearbeiten.

Weitere Informationen zur neuen Förderrichtlinie finden Sie in der Pressemitteilung vom 20.01.2020.

Die neue ZIM-Richtlinie selbst finden Sie hier, die bis 31.12.2019 gültige Richtlinie ist weiterhin im Archiv verfügbar.