• Vor Antragstellung wird eine telefonische Beratung (Kontakt unten) empfohlen.
  • Eine Projektskizze zum angestrebten Kooperationsprojekt beim Projektträger einzureichen, um einen qualitativ hochwertigen Projektantrag im ZIM sicher zu stellen, ist anschließend möglich.
  • Bei der Zusammenarbeit mit ausländischen Kooperationspartnern können die beteiligten Antragstellenden (deutschen) Unternehmen einen um bis zu 10% erhöhten Fördersatz erhalten.
  • Ausländische Partner werden im Antrag als nicht antragstellende Partner (Anlagen 7 und 9) geführt.
  • Der Anteil des/der ausländischen Partner/s am Gesamtprojekt (entsprechend Anlage 4 des ZIM Antrags) ist zu beschreiben.
  • Ein Arbeitsplan (entsprechend Anlage 4 und 5 des ZIM Antrags) sowie eine kurze Unternehmensbeschreibung der ausländischen Partner müssen beigefügt werden.
  • Eine unterzeichnete Absichtserklärung ("Letter of Intent") des/der ausländischen Partner/s zur Übernahme der entsprechenden Arbeiten muss dem ZIM-Antrag beigelegt werden.
  • Im Entwurf des Kooperationsvertrages, den alle Partner nach Projektstart unterzeichnen, muss die Erstellung eines gemeinsamen Abschlussprotokolls vereinbart werden, in dem sich alle Partner zum Projektende die erbrachten Leistungen bestätigen
    siehe auch Hinweise zu Kooperationsverträgen (PDF, 148 KB)
  • Zu allen Dokumenten in englischer Sprache (inklusive Kooperationsvertrag) sind deutsche Arbeitsübersetzungen mitzuliefern.
  • Zwischenberichte sollten gemeinsam angefertigt und von allen Partnern unterschrieben werden.
  • Es ist auch möglich, einen Forschungs- und Entwicklungsauftrag an einen Forschungspartner im Ausland zu vergeben.
  • Nicht antragstellende Partner erhalten keine Förderung aus ZIM.